In verschiedenen Umgebungen erzählt die Tierwelt Afrikas außergewöhnliche Geschichten von Anpassung, Widerstandsfähigkeit und Überleben.
Die erste Staffel von Earth’s Wild Home – der bemerkenswerten Serie über Naturgeschichte, die dank einer Partnerschaft von National Geographic, der National Geographic Society und Rolex im Rahmen der Initiative Perpetual Planet entstand – nimmt die Zuschauer mit auf eine siebenteilige Reise in das Herz Afrikas.
Spektakuläre Landschaften, neue Arten, nie zuvor dokumentiertes Verhalten und außergewöhnliche Geschichten von Anpassung und Überleben. Africa Earth’s Wild Home wurde nahezu vier Jahre lang in fast 30 Ländern gefilmt und fängt die Tierwelt des Kontinents wie nie zuvor ein. Die Serie zeigt eine Natur, deren Schutz von entscheidender Bedeutung ist.

Von Trockengebieten bis hin zu tropischen Wäldern, von ausgedehnten Savannen über Berge bis hin zu Inseln – Afrika beherbergt bemerkenswert vielfältige Ökosysteme. In diesen gegensätzlichen Umgebungen haben sich Wildtiere und Pflanzen an Luftfeuchtigkeit, Dürren und regnerische Jahreszeiten angepasst.
Schwarze Regenfrösche, Hyänen, Elefanten, schwarze Panther und Schimpansen: Jede Umgebung beherbergt Arten mit ihren eigenen Strategien zur Anpassung. Von den scheuesten bis hin zu den ikonischsten – sie bilden eine außergewöhnliche Vielfalt an Wildtieren. Africa Earth’s Wild Home zeigt erstmals einige ihrer Verhaltensweisen.
In verschiedenen Umgebungen erzählt die Tierwelt Afrikas außergewöhnliche Geschichten von Anpassung, Widerstandsfähigkeit und Überleben.
Beobachten, verstehen, weitergeben und schützen. Im Rahmen der Initiative Perpetual Planet und zusammen mit der National Geographic Society unterstützt Rolex Forscher und Wissenschaftler, die an der Frontlinie für den Umweltschutz arbeiten, um unser Wissen über die Natur zu vertiefen und ihre Zukunft zu sichern. Sie tragen, wie auch Steve Boyes, Gladys Kalema-Zikusoka, Matt Shirley und Ingi Agnarsson, durch ihre Feldarbeit zu einem besseren Verständnis der afrikanischen Tierwelt bei.
Die Expeditionsreihe Great Spine of Africa von Steve Boyes verkörpert dieses Engagement. Mit der Erforschung der großen Flussbecken des Kontinents dokumentiert der Biologe die Süßwasserreserven, ihre Artenvielfalt und ihre Nutzung durch lokale Gemeinschaften. So hilft er dabei, diese lebenswichtigen Ressourcen für kommende Generationen zu schützen.
Dieser Artikel wurde erstellt in Zusammenarbeit mit:
National Geographic