Eine neue Ära der Uhrmacherkunst
Kapitel V
Einhundert Jahre Spitzenleistungen, die die Welt der Uhrmacherei geprägt haben. Ein Weg, der Mensch und Technik weiter in die Zukunft führt.
Im Jahr 2026 präsentiert Rolex eine neue, noch anspruchsvollere Zertifizierung mit strengeren Kriterien. Und setzt sein Streben nach äußerster Präzision fort, indem es auf die Quantenphysik zurückgreift, um die Zeitmessung weiter neu zu definieren.
2026 verstärkt die Marke ihre Verpflichtung gegenüber den Trägern ihrer Uhren, indem sie die Rolex Zertifizierung „Superlative Chronometer“ um drei neue Bewertungskriterien erweitert, die während des gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozesses jeder Armbanduhr überwacht werden: Unempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern, Zuverlässigkeit sowie Langlebigkeit – ein übergreifendes Kriterium.
Sie ergänzen diejenigen, die 2015 bei der Neudefinition der Zertifizierung eingeführt wurden – Ganggenauigkeit, Dichtheit, automatischer Aufzug und Autonomie – und ihrerseits bei Tests an der fertig montierten Uhr bewertet werden.
Für Rolex ist die chronometrische Präzision seit jeher ein zentraler Wert. Ein Grundpfeiler seiner Armbanduhren und seiner Zertifizierung „Superlative Chronometer“.
Aber auch eine Kultur der ständigen Innovation, die die Marke dazu veranlasst hat, hochleistungsfähige optische Atomuhren zu entwickeln. Diese einzigartigen Instrumente ermöglichen es Rolex, die Sekunde mit unübertroffener Präzision zu realisieren.
Und wie endet die Geschichte? Ein Ende ist noch nicht in Sicht!