Die Verbindung von Rolex zum Tennissport begann 1978, als Rolex offizieller Zeitgeber von The Championships, Wimbledon wurde.

Dieses Datum markiert den Beginn einer privilegierten Verbindung zweier Partner, die von demselben Streben nach Exzellenz angetrieben werden.

EINE BESONDERE VERBUNDENHEIT

Seit dem Gewinn seines ersten Major-Titels 2003, dem eine Rekordanzahl von sieben weiteren Einzeltiteln folgte, verbindet Roger Federer eine besondere Beziehung mit The Championships, Wimbledon. Seine Affinität zu den angesehenen Rasenplätzen blieb während seiner herausragenden 21-jährigen Profikarriere bestehen, die zu einem beispiellosen Ergebnis von 20 Grand Slam®-Einzeltiteln führte. Mit dem Gewinn seines achten Wimbledon-Titels 2017 im Alter von 35 Jahren, fünf Jahre nach seinem letzten Grand Slam®-Triumph, stellte Federer, der für sein geschicktes, elegantes Spiel bekannt ist, erneut sein außergewöhnliches Durchhaltevermögen und seine Hingabe unter Beweis.

  • 2003
  • 2004 - 2005
  • 2006
  • 2007
  • 2009
  • 2012 - 2017
  • Jede Rolex erzählt eine Geschichte

    „Mir wurde klar, dass ich als erster Schweizer Nummer Eins der Welt­rang­liste werden könnte. In diesem Moment begriff ich, dass ich alles erreichen konnte, was bisher noch nicht erreicht worden war.“

    Entdecken Sie die ganze Geschichte

Auszeichnung für Entschlossenheit
und Ausdauer

Angelique Kerber und Wimbledon

Angelique Kerber gewann 2018 ihren dritten Grand Slam®-Einzeltitel bei The Championships, Wimbledon – eine angemessene Auszeichnung für eine Spielerin, die während ihrer gesamten Karriere unermüdlich nach Exzellenz strebte. Nachdem sie 2003 in die Profiliga wechselte, musste die deutsche Tennisspielerin 13 Jahre lang Entschlossenheit und Ausdauer beweisen, bevor sie ihren ersten Grand Slam®-Titel bei den Australian Open 2016 feiern konnte. Im selben Jahr noch folgte der nächste Sieg bei den US Open, wodurch sie zur Nummer 1 der Weltrangliste aufstieg.

Angélique Kerber und Wimbledon

Den Traum leben

Björn Borg und Wimbledon

An einem sonnigen Julinachmittag im Jahr 1976 fiel Björn Borg auf dem Centre Court auf die Knie, um seinen ersten Wimbledon-Triumph zu feiern. Was wie die Erfüllung eines Jugendtraums erschien, war jedoch erst der Anfang. Borg gewann die nächsten vier Titel im All England Club und sicherte sich mit sechs Roland-Garros-Kronen von insgesamt 11 Grand Slam®-Siegen einen Platz unter den erfolgreichsten Tennisspielern aller Zeiten. Der Schwede, der für sein unerschütterliches Auftreten, seine Geduld und seine immer konstanten Grundschläge bekannt ist, wurde 1987 in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen.

Björn Borg und Wimbledon

Datejust 41

Die Rolex Datejust ist der moderne Archetyp der klassischen Armbanduhr, dank ihrer zeitlosen Ästhetik und Zuverlässigkeit. So passt sie perfekt auf den Platz bei The Championships, Wimbledon, wo Tradition auf Exzellenz trifft.

Wimbledon Datejust 41

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