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die US Open

ROLEX UND

Ab 2018 geht Rolex eine Partnerschaft mit der USTA (United States Tennis Association) ein und wird offizieller Zeitgeber der US Open. In diesem Jahr begeht das Turnier sein 50. Jubiläum als offenes Tennisturnier. 1968 nahmen erstmals professionelle Tennisspieler am Wettkampf teil. Das Herreneinzel gewann damals Arthur Ashe, nach dem auch das Hauptstadion im USTA Billie Jean King National Tennis Center benannt ist. In diesem Jahr werden zahlreiche Rolex Markenbotschafter um den Titel kämpfen.

Roger Federer spielt einen Ball

Roger Federer

Rolex und die US Open

Der Schweizer Ausnahmespieler hat einen besonderen Bezug zu allen Grand Slam®-Turnieren, an denen er im Laufe seiner glänzenden Karriere teilgenommen hat, darunter auch zu den US Open. Von 2004 bis 2008 gewann Federer fünfmal in Folge im USTA Billie Jean King National Tennis Center in New York und stand anschließend noch zweimal im Finale. Federer, der einen Rekord von 20 Grand Slam®-Titeln sein Eigen nennt, spielt seit zwei Jahrzehnten mit Eleganz und Exzellenz und hört nicht auf, Tennisgeschichte zu schreiben.

Juan Martín del Potro spielt einen Ball

Juan Martín Del Potro

Rolex und die US Open

Der 1,98 m große Argentinier war schon immer ein Publikumsliebling in Flushing Meadows, eine Beziehung, die 2009 mit seinem Turniersieg bei den US Open gekrönt wurde. Del Potro schlug damals vier einstige und zukünftige Grand Slam®-Turniersieger, darunter auch – in einem packenden, über fünf Sätze gehenden Finale – den damals amtierenden US Open-Champion Roger Federer. Er wird von Fans wie Spielern gleichermaßen geschätzt, nicht zuletzt für seine außerordentliche Willenskraft, dank der er eine Reihe von ernsthaften Handgelenksverletzungen überwinden konnte und aktuell wieder unter den Top 5 der Weltrangliste steht.

Angelique Kerber

Rolex und die US Open

Angelique Kerber spielt einen Ball

Die US Open haben für die deutsche Linkshänderin eine besondere Bedeutung. In Flushing Meadows schaffte sie 2011 ihren Durchbruch als Tennisspielerin als sie das Halbfinale erreichte. 2016 spielte sie ihre bisher beste Saison. In jenem Jahr gelangte sie auf Platz 1 der Weltrangliste, gewann die US Open, die Australian Open und erreichte das Finale von Wimbledon. 2018 holte sie in Wimbledon ihren dritten Grand Slam®-Titel, ein weiteres Zeugnis für ihre unbedingte Hingabe und Ausdauer.

Sloane Stephens hält ihren Pokal

Sloane Stephens

Rolex und die US Open

Die Kalifornierin startete 2017 ein spektakuläres Comeback, bei dem sie am Ende den Titel bei den US Open gewann. Als damalige Nummer 83 der Weltrangliste schlug sie mehrere gesetzte Gegnerinnen und triumphierte schließlich im Finale in zwei Sätzen. Sie ist ebenfalls für ihre Beharrlichkeit bekannt, ebenso wie für ihre Fähigkeit, Rückschläge zu überwinden, sich auf ihr Spiel zu konzentrieren und schwierige Situationen zu meistern.