Rolex und das Kino: eine Bewegung, die sich ständig neu erfindet

Das Kino gleicht einem Perpetuum mobile. Es hat die Kraft, Geschichte lebendig werden zu lassen und die Zukunft in allen denkbaren Formen – kollektiv wie individuell – zu erkunden. Wie eine Rolex Uhr ist es zutiefst von unseren Erinnerungen und Bestrebungen geprägt. Es zeugt von unseren Ambitionen und unserer Entschlossenheit, alle uns im Wege stehenden Hindernisse zu überwinden. Hier geht es um mehr als nur 24 Bilder pro Sekunde oder 24 Stunden am Tag, nämlich um unsere Emotionen schlechthin.

Rolex hatte schon immer eine besonders enge Beziehung zur Welt des Kinos. Rolex Uhren haben in zahlreichen Filmen, so auch in mehreren Oscar®-prämierten Meisterwerken, am Arm legendärer Figuren ihre ganz eigene Rolle gespielt. Heute unterstützt Rolex künstlerische und technische Exzellenz im Filmemachen und tritt so selbst als Akteur in Erscheinung.

Die Marke setzt sich für die Erhaltung und Weitergabe der Filmkunst ein, fördert Exzellenz und feiert den Fortschritt, indem sie lebende Legenden ebenso wie junge Talente durch die Zusammenarbeit mit ihren Markenbotschaftern (Martin Scorsese und James Cameron), ihre Partnerschaft mit der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (Institution, Preise und Academy Museum in Los Angeles) und die Rolex Mentor und Meisterschüler Initiative begleitet.

Rolex und das Kino: gemeinsam Geschichte schreiben

1926 erfindet Rolex Gründer Hans Wilsdorf eine revolutionäre wasserdichte Armbanduhr, die für Schlagzeilen sorgt: die Oyster. Nur wenige Monate später versetzt Der Jazzsänger, der allererste Tonfilm, das Publikum in Erstaunen. Dies ist die Geburts­stunde des modernen Kinos wie der modernen Uhrmacherkunst.

1931 bringt Rolex ein weiteres visionäres und bahnbrechendes Produkt auf den Markt: die Oyster Perpetual. Sie ist die erste wasser­dichte Armbanduhr mit einem automatischen Aufzugs­mechanismus, dem Perpetual-Rotor. Parallel dazu gibt der Farbfilm sein Leinwanddebüt.

Seither ticken Rolex und das Kino stets am Puls der Zeit und sind vereint in ihrem Streben nach Exzellenz, Innovation und Fortschritt, mit dem sie die allergrößten Ambitionen nähren und fördern.

Rolex auf und abseits der Leinwand

Im Laufe der Jahrzehnte sind immer mehr prominente Persönlichkeiten der Filmwelt mit einer Rolex auf der Leinwand zu sehen. Dies ist eine künstlerische Entscheidung der bedeutendsten Schauspieler und Regisseure, die sie auch im Leben tragen und ihr im Film ein ganz persönliches Charisma und Flair verleihen. Vom Stargast an ihrem Arm vor und hinter der Kamera wird die Uhr jedoch bald zur Hauptdarstellerin.

Was erzählen uns die verschiedenen Rolex Uhren über die Figuren, die sie tragen?

Eine Uhr, eine Figur

Rolex Uhren bereichern mit ihrer Symbolkraft die Identität ihrer Träger. Ihre Präsenz in derart vielen Filmen ist sicher kein Zufall. Figuren, die eine Rolex tragen, tun dies aufgrund einer künstlerischen Entscheidung der Schauspieler und Regisseure. Dank dieser Uhren und ihrer Leinwandpräsenz ist Rolex aus der Welt des Films nicht wegzudenken.

Eine Rolex ist eine Geschichte für sich

Wenn ein Schauspieler sich dafür entscheidet, eine Rolex zu tragen, erhält die Handlung durch die Präsenz der Uhr an seinem Arm ein zusätzliches Element. Diese persönliche Wirkung verleiht der Figur eine mögliche Geschichte, Vergangenheit und Bestimmung. Sie verrät etwas über das Temperament, den Geschmack, die Werte, die Bestrebungen und die Denkweise ihres Trägers.

Network (1976), Faye Dunaway; Warner Brothers/MGM

Der Mann in der Schlangenhaut (1960), Marlon Brando und Joanne Woodward; MGM

Apollo 13 (1995), Statisten; Universal

Die üblichen Verdächtigen (1995), Gabriel Byrne; Paramount/MGM

Frantic (1988), Harrison Ford und Betty Buckley; Warner Brothers

Auf diese Weise engagiert sich Rolex für die Förderung und Würdigung von Exzellenz, die Bewahrung von Wissen, die Erhaltung der Kunst und die Entdeckung neuer Talente.

Rolex und Hollywood

2017 zementieren Rolex und die Filmbranche bei zwei wichtigen Ereignissen ihre langjährige Verbundenheit. Zunächst wird nach James Cameron auch der Regisseur Martin Scorsese Rolex Markenbotschafter. Und im selben Jahr besiegelt die Marke ihre Partnerschaft mit der obersten Instanz der Filmindustrie, der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.

Rolex wird somit exklusiver Zeitgeber der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, Proud Sponsor der Oscars® und Exklusivsponsor der Governors Awards. Zudem ist die Marke Gründungssponsor des Academy Museum of Motion Pictures, das im September 2021 in Los Angeles eröffnet wurde.

Auf diese Weise engagiert sich Rolex für die Förderung und Würdigung von Exzellenz, die Bewahrung von Wissen, die Erhaltung der Kunst und die Entdeckung neuer Talente. Die Academy hat es sich zur Aufgabe gemacht, Exzellenz in der Filmkunst zu fördern, das Filmerbe für künftige Generationen zu bewahren, die Fantasie zu beflügeln und die universellen Werte des Kinos zu feiern. Folglich ist es die Übereinstimmung ihrer Werte, die Rolex und die Academy mit ihrer langfristig angelegten Partnerschaft würdigen.

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