Das knapp 28.000 m² große, vom Architekten und Pritzker-Preisträger Renzo Piano entworfene Museum ist als zentraler Treffpunkt für Cineasten gedacht und umfasst unter anderem rund 4.650 m² Ausstellungs­fläche für ständige und wechselnde Ausstellungen sowie zwei Säle – darunter den David Geffen Kinosaal mit 1.000 Sitzplätzen –, ein Lernatelier und Räume für öffentliche Events und Sonderveranstaltungen.

Mit seinen einzigartigen Sammlungen und seinem großen Fundus an Produktions­gegenständen und Film­technologie erzählt es die Geschichte des Films in den USA und weltweit. Zu den Höhepunkten des Museums gehören Hunderte von Sonder­sammlungen über Film­legenden wie Cary Grant oder Alfred Hitchcock. Mithilfe von immersiven und dynamischen Displays, Ausstellungen, Vorführungen und Programmen wird die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Kinos beleuchtet.

Die Rolex Gallery

Die Rolex Gallery, eine ständige, aus mehreren Räumen bestehende Einrichtung im dritten Stock des Museums, besitzt einen Ausstellungs­raum Stories of Cinema – Geschichten des Kinos mit speziellen Installationen, die den verschiedenen Aspekten des Filmemachens – wie etwa der Technologie, den Darstellern, der Geschichte und der sozialen Wirkung von Filmen – gewidmet sind. Mithilfe zahlreicher faszinierender Ton­aufnahmen wird die Magie des Kinos vermittelt. Diese Geschichten sind ein wesentlicher Bestandteil der Haupt­ausstellung. Sie beleuchten verschiedene Filme, Epochen und Genres und würdigen die Arbeit zahlreicher Oscar®-Preis­trägerinnen und -Preisträger. Im Ausstellungs­raum Inventing Worlds and Characters – Welten und Charaktere erfinden können Besucher erfahren, wie verschiedene Designer und Techniker eine Endproduktion entwerfen. Gezeigt werden die vielen verschiedenen Elemente, die zur Entstehung eines Films notwendig sind, von Modellen über Folien für Animations­filme bis hin zu Kostümen.

„Drive care­fully, Me“

Ebenfalls im Museum zu sehen ist der Cosmograph Daytona, der einst vom berühmten Schauspieler und begeisterten Rennfahrer Paul Newman getragen wurde. Dieser legendäre Zeitmesser war ein Geschenk seiner Ehefrau, der Schauspielerin Joanne Woodward, die, besorgt um die Sicherheit ihres Mannes bei Autorennen, auf der Rückseite der Uhr die Inschrift „Drive carefully, me“ (Fahr vorsichtig, ich) ein­gravieren ließ.

Historische Verbindung mit dem Kino

Die Verbindung von Rolex mit dem Kino, die in der Förderung des Academy Museums zum Ausdruck kommt, ist nicht neu; sie reicht fast ein Jahrhundert zurück. Die Uhrenmarke und ihre Modelle spielen eine eigene Rolle im Kino. Dass diese Uhren in Filmen zu sehen waren, war nicht das Ergebnis von Produkt­platzierung, sondern vielmehr von persönlichen Vorlieben großer Regisseure und Schauspieler, um die Stärke, Glaub­würdigkeit und Tapferkeit einer Figur zum Ausdruck zu bringen. Zu den Stars der Filmkunst, die im echten Leben gern Rolex Zeitmesser getragen haben, gehören Marlon Brando, Sean Connery, Clark Gable und Robert Redford.

Die enge Verbindung von Rolex mit Hollywood wurde 2017 durch eine historische Partnerschaft mit der Academy of Motion Picture Arts and Sciences offiziell. Die Academy, die sich der Förderung der Kunst und Wissenschaft des Kinos widmet, organisiert jährlich die Zeremonie der Oscars®, der wichtigsten Preisverleihung der Filmbranche. Rolex unterstrich dabei seine Rolle in der Film­geschichte und wurde exklusiver Zeitgeber der Academy sowie Proud Sponsor der Oscars®. Daneben gestaltet das Unternehmen auch den Greenroom, in dem die Präsentatoren und besondere Gäste der Oscar®-Verleihung vor ihrem Auftritt zusammen­kommen. Seit 2018 sponsert Rolex zudem die jährliche Governors-Awards-Gala, mit der das Lebenswerk eines Künstlers in der Filmbranche geehrt wird. Die Unterstützung des Academy Museums gehört ebenfalls zur sich ausweitenden Partnerschaft. Beiden Organisationen ist das Streben nach Exzellenz, ein Gespür für Geschichte und die Mission gemeinsam, die Erschaffung von etwas ganz Besonderem – einem Meisterwerk – zu fördern und zu würdigen.

Die Weitergabe der Filmkunst unterstützen

Einem Uhrmacher wie Rolex ist ebenso wie großen Filmemachern daran gelegen, ein unvergessliches Kunstwerk zu erschaffen, das einen Moment festhält und nie seine Relevanz verliert. Ähnlich den Armbanduhren der Marke können zeitlose Meisterwerke des Films – wie im Konzept des Academy Museums verdeutlicht – nur durch die gemeinsame Arbeit von Visionären und verschiedenen Experten entstehen.

So pflegt die Uhrenmarke eine besondere Beziehung zu Meistern der Filmkunst, von denen einige zu Rolex Marken­botschaftern geworden sind. Diese Markenbotschafter streben stets danach, die Grenzen der filmischen Erzählkunst zu sprengen. Zwei unbestreitbare Meister ihres Fachs, die die Filmgeschichte entscheidend geprägt haben und als Rolex Markenbotschafter fungieren, sind Martin Scorsese und James Cameron.

Scorsese war überdies Mentor der Rolex Mentor und Meisterschüler Initiative – ein Programm, das seit 2002 jungen talentierten Künstlern aus einer Vielzahl von Disziplinen die Möglichkeit bietet, für einen längeren Zeitraum mit einem Meister ihres Fachs kreativ zusammen­­zuarbeiten. Zu den acht weltberühmten Persönlichkeiten, die von der Rolex Initiative zu Mentoren im Bereich Film berufen wurden, gehören auch Alfonso Cuarón und Spike Lee. Beide Regisseure wurden eingeladen, im Rahmen von virtuellen Events, die vom Academy Museum veranstaltet wurden, ihr Wissen zu teilen (die Ausstellung Director’s Inspiration: Spike Lee – die Inspiration eines Regisseurs: Spike Lee ist dem Werk dieses Filmemachers gewidmet).

Die Mentor und Meisterschüler Initiative verkörpert das Bestreben von Rolex, die Grenzen des Möglichen immer wieder neu zu definieren und Wissen an die nächsten Generationen weiterzugeben. Aus der gleichen Überzeugung heraus unterstützt Rolex auch das Academy Museum in seinem Bemühen, die Kinogeschichte zu bewahren und ins Rampenlicht zu rücken.

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