Die U.S. Open, eines der vier Majors und Flagship-Event der United States Golf Association, wurden erstmals 1895 im Newport Golf Club, Rhode Island, ausgetragen.

Jedes Jahr werden die legendärsten Golfplätze in den Vereinigten Staaten so vorbereitet, dass sie sämtliche Fähigkeiten der Golfer – ganz gleich auf welchem Parcours – auf die Probe stellen. Die Rolex Markenbotschafter Jack Nicklaus, Gary Player, Tom Watson, Tiger Woods und Brooks Koepka sind nur einige der Champions, die bei dem hoch angesehenen Event ihr Können unter Beweis stellten. Bei diesem Turnier geht es um Präzision und somit ist Rolex, als offizieller Zeitgeber seit 1980, der perfekte Partner.

  • Die Spieler,
    die für die
    Herausforderung
    bereit sind

    Rolex und der Golfsport

  • Justin Thomas
    Justin Thomas hatte auf der PGA TOUR® so schnelle Erfolge wie kaum ein anderer zu verzeichnen. Er ist ein Spieler, den man bei jedem Turnier im Auge behalten sollte.

  • Jon Rahm
    Als Golfprofi seit 2016 hat Jon Rahm auf beiden Seiten des Atlantiks Bedeutendes geleistet. Mit dem Gewinn des Titels des Race to Dubai 2019 war der Rolex Markenbotschafter der erste Spanier seit Seve Ballesteros, der das Jahr als führender Spieler der European Tour beendete.

  • Bryson DeChambeau
    Bryson DeChambeau geht kontinuierlich über seine Grenzen hinaus und revolutioniert das Spiel. Seine Schläge, die zu den längsten der PGA TOUR® zählen, brachten ihm viel Aufmerksamkeit. Mit seinem wissen­schaftlichen Spielansatz und innovativen Stil konnte er zahlreiche Aus­zeichnungen gewinnen.

  • Adam Scott
    Mit seinem Sieg beim Masters-Turnier 2013 und 18 Top-10-Platzierungen bei Major-Turnieren hat Adam Scott einen gewissen Erfolg auf der PGA TOUR® zu verbuchen. 

Tiger Woods

Vor zwanzig Jahren gewann Tiger Woods den ersten seiner drei U.S. Open-Titel. Bei der 100. Ausgabe in Pebble Beach erreichte er 12 unter Par, mit 15 Schlägen vor seinen engsten Gegnern; dies ist nach wie vor der Sieg mit dem größten Abstand bei den vier Majors überhaupt. Dieser Triumph war Vorbote des „Tiger Slam“, da Woods die PGA Championship und The Open 2000 ebenfalls gewann, sowie das Masters im Jahr darauf, wodurch er zum einzigen Spieler wurde, der vier Major-Titel in Folge verbuchen konnte. Weitere Siege bei den U.S. Open folgten in Bethpage Black 2002 und sechs Jahre später in Torrey Pines, wo er trotz Verletzungen durchhielt und so feste Entschlossenheit bewies.

U.S. Open Tiger Woods

Day-Date 40

Sie war die erste Armbanduhr, bei der das Datum und der vollständig ausgeschriebene Wochentag in einem Sichtfenster des Zifferblatts angezeigt wurden, und ist ausschließlich in 18 Karat Gold oder Platin erhältlich. Präzision, Zuverlässigkeit und Ablesbarkeit ohnegleichen sowie ihr markantes Erscheinungsbild machen dieses Modell zu einer Statusuhr par excellence, zur Verkörperung von Prestige. In Kombination mit dem President-Band, das eigens für diese Uhr kreiert wurde, ist die Day‑Date bis heute die Armbanduhr par excellence für einflussreiche Persönlichkeiten. Genau wie die Golfer der Spitzengruppe, die bei den U.S. Open konkurrieren, gehört sie zu den Besten unter ihresgleichen.

U.S. Open Day-Date 40

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