DER 1927 ERSTMALS AUSGETRAGENE RYDER CUP GILT MIT FUG UND RECHT ALS DAS GRÖSSTE GOLF­SPEKTAKEL DER WELT.

Unter Leitung ihrer Kapitäne streben die besten Spieler aus Europa und den USA – jeweils 12 pro Team – beim Kampf um den begehrten Samuel Ryder-Pokal nach absoluter Perfektion. Das Glück kann sich schnell wenden, wenn diese Elite-Teams mit geistreichem und technisch einwandfreiem Spiel gegeneinander antreten.

Der Pokal

Welche Nation spielt am besten Golf? Diese Frage führte vor etwa 90 Jahren dazu, dass zwischen britischen und amerikanischen Golfern ein Freundschafts­turnier zustande kam. Bei dem an jenem Tag anwesenden Geschäftsmann Samuel Ryder kam diese Initiative so gut an, dass er sich entschloss, einen Pokal für ein reguläres Turnier zu vergeben. Im Jahre 1927 trafen sich die beiden Teams in Massachusetts, um das erste Turnier zu bestreiten. Der Rest ist Geschichte. Einer der begehrtesten Preise, der Ryder Cup, steht für die traditionellen Werte der Exzellenz und des Fair Play, die das Wesen des Golfsports ausmachen.

TEAMGEIST

Beim Ryder Cup gibt es keinen finanziellen Gewinn. Vielmehr treten die besten Golfer aus Europa und den Vereinigten Staaten in einem Wettstreit um Ehre, Respekt und Mannschafts­erfolg gegeneinander an. Rivalitäten Einzelner rücken in den Hintergrund, Teamkollegen nutzen ihre Fähigkeiten gemeinsam, um zu entscheiden, welche Seite des Atlantik aus diesem angesehenen Wettbewerb, der alle zwei Jahre stattfindet, siegreich hervorgeht.

TEAMGEIST

EIN EVENT OHNEGLEICHEN

Der Ryder Cup ist das wohl aufregendste Team-Event im Golfsport. Jede Ausgabe des zweijährlich von den besten Golfspielern Europas und der USA ausgetragenen Turniers zieht mehr als 200.000 Zuschauer auf dem Golfplatz und Millionen von Fernseh­zuschauern weltweit an. Der Wettkampf ist die gesamten drei Tage über intensiv, von Freitag bis Sonntag, und ruft bei Spielern und Fans gleichermaßen Begeisterung hervor, während die Spannung steigt.

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