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HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

Tiger Woods kehrt beim Masters 2019 zu neuem Ruhm zurück.
Rolex gratuliert ihm zu seinem fünften Masters-Sieg und 15. Major-Titel.

The Masters2019

Eine prestigevolle Bastion des Golfsports. Wie es die Tradition verlangt, kehrt das jährliche Masters-Turnier in den Augusta National Golf Club zurück. Mit ihm beginnt die Saison der Major-Turniere. Bereits seit 2008 ist Rolex Internationaler Partner des Masters.

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Rolex und der Golfsport

The Masters
Tournament

Jason Day
Für Jason Day wäre es die Verwirklichung eines Traums, das begehrte Green Jacket zu gewinnen. Seit er 2006 ins Profilager überwechselte, konnte der Australier kontinuierliche Turniererfolge feiern, unter anderem einen Titelgewinn bei der World Golf Championship 2014, auf den 2015 bei der PGA Championship sein erster Sieg bei einem Major folgte.

Nach einer erfolgreichen und konstanten Saison 2018, bei der er zwei Siege auf der PGA TOUR und insgesamt fünf Top-10-Platzierungen erreichte, startet Jason Day das Turnierjahr 2019 beim Masters, bei dem er bereits dreimal unter den Top 10 abschloss.

Hideki Matsuyama
Der Japaner Hideki Matsuyama wurde schon in jungen Jahren von seinem Vater, einem ehemaligen Clubmeister, trainiert. Seit er 2013 erstmals an der PGA TOUR teilnahm, konnte er fünf Titelgewinne verbuchen, darunter allein drei im Jahr 2017, als er seinen Durchbruch feierte und Nummer Zwei der offiziellen Golfweltrangliste wurde.

Außerdem konnte er acht Siege auf der Japan Golf Tour erzielen und tritt beim diesjährigen Masters in dem Bewusstsein an, dass er seine bisher beste Leistung bei einem Major in Augusta, im Jahr 2015, zeigen konnte.

Adam Scott
Der Gewinn des Masters im Jahr 2013 war für Adam Scott eine besondere Genugtuung. Sein erster Major-Titel war zugleich der erste Titelgewinn eines Australiers auf dem Platz des Augusta National Golf Club, doch noch wichtiger für ihn war, dass er ihn weniger als ein Jahr nach seiner enttäuschenden Platzierung bei The Open erringen konnte, als er dort den Sieg bereits vor Augen hatte.

In einem spannenden Stechen konnte er aus 4 Metern Entfernung zum Birdie einlochen und das Masters gewinnen. Ein eindrucksvoller Beweis für Können und Durchhaltevermögen. Knapp ein Jahr später wurde Scott die Nummer Eins der Weltrangliste.

Brooks Koepka
Mit seiner besonnenen Art und seinem kraftvollen Spielstil gehört Brooks Koepka zur „Rolex New Guard“, einer neuen Generation von Golfern, die ihre Führungsrolle unter Beweis stellen wollen und sich gegenseitig zu Höchstleistungen anspornen.

2018 war ein erfolgreiches Jahr für ihn: Er verteidigte seinen Titel bei den U.S. Open und wurde damit zum erstem Golfer in 29 Jahren, der das Turnier zweimal in Folge gewinnen konnte. Darüber hinaus gewann er einen dritten Major-Titel, die PGA Championship, und wurde zur Nummer Eins der Weltrangliste.

Jon Rahm
Der Spanier Jon Rahm spielt seit 2016 im Profilager, war aber in jenem Jahr schon weltweite Nummer Eins der Amateure. Seither konnte er zwei Siege auf der PGA TOUR und insgesamt sechs Karrieresiege erzielen. Ähnlich wie sein Landsmann, der inzwischen verstorbene Seve Ballesteros, den er schon in seiner Jugend verehrte, ist auch Rahm ein furchtloser Spieler mit viel Gefühl für den Sport – Eigenschaften, die auf den berühmten Fairways und Grüns des Augusta National Golf Club eindrucksvoll zur Geltung kommen werden.

Seine bisher beste Leistung bei einem Major-Turnier war sein vierter Platz beim Masters im letzten Jahr.

Bryson DeChambeau
Bei seinem Masters-Debüt 2016 erspielte Bryson DeChambeau das niedrigste Rundenergebnis eines Amateurs und gelangte auf Platz 21. Im Anschluss an das Turnier wechselte er ins Profilager. Er hat bereits fünf Turniere auf der PGA TOUR gewonnen, darunter allein vier im Jahr 2018.

The Masters

DAY-DATE 40

Sie war die erste Armbanduhr, bei der das Datum und der vollständig ausgeschriebene Wochentag in einem Fenster des Zifferblatts angezeigt wurden, und ist ausschließlich in 18 Karat Gold oder Platin erhältlich. In Kombination mit dem Präsident-Band, das eigens für diese Uhr kreiert wurde, ist die Day‑Date bis heute die Armbanduhr par excellence für einflussreiche Persönlichkeiten, genau wie die Spitzengolfer, die beim Masters um den Titelgewinn konkurrieren und zur Elite ihres Sports gehören.

The Masters