Der Neue
Oyster Perpetual
Cosmograph Daytona

Geschaffen für den Rennsport

Rolex präsentiert den Oyster Perpetual Cosmograph Daytona, das Maß der Dinge bei Arm­band­uhren für Renn­sport- und Geschwin­dig­keits­begeisterte, in drei exklusiven Ausführungen.

Alle drei verfügen über ein Metall­meteorit-Zifferblatt – ein seltenes natürliches Material aus dem Weltall –, von dem sich die Chronographen-Totalisatoren auf der 3‑, 6‑ und 9‑Uhr-Position in Schwarz abheben.

Die Ausführung in 18 Karat Weißgold besitzt eine Cerachrom-Monoblock-Lünette aus schwarzer Keramik mit Tachymeter­skala und ein Oysterflex-Band. Die beiden anderen Ausführungen, in 18 Karat Gelbgold bzw. 18 Karat Everose-Gold, verfügen über eine Metall-Lünette mit Tachymeter­skala und ein Oyster-Band. Die legendäre Tachymeter­skala des Cosmograph Daytona, seit seiner Einführung ein echtes optisches Erkennungs­merkmal des Modells, ist bei der ersten Ausführung in der Cerachrom-Lünette versenkt, während sie bei den beiden anderen in die Metall-Lünette graviert ist.

Diese neuen Ausführungen des Cosmograph Daytona sind mit dem Kaliber 4130 ausgestattet – einem Uhrwerk, das die Vorreiterrolle von Rolex in der Uhrmacherkunst unterstreicht.

Wie alle Armbanduhren von Rolex verfügt der neue Cosmograph Daytona über die Zertifizierung „Chronometer der Superlative“, die dem Modell außer­gewöhnliche Leistungen für den täglichen Einsatz bescheinigt.

Sinnbild für Geschwindigkeit

Der 1963 vorgestellte Cosmograph Daytona war auf die Ansprüche von Profis des Auto­mobil­renn­sports zugeschnitten. Dieser inzwischen legendäre Chronograph verfügt über eine Lünette mit Tachymeter­skala und ein vollständig von Rolex entwickeltes und gefertigtes mechanisches Hochleistungs­manufakturwerk – das ideale Instrument zur Messung von Zeit­abständen und zur Bestimmung von Durchschnitts­geschwindigkeiten.

Schon aufgrund seines Namens und seiner Funktionalitäten ist der Cosmograph Daytona auf ewig mit der Welt des Automobil­sports verbunden und spielt auch mehr als ein halbes Jahrhundert nach seiner Einführung bei den Sport­chronographen noch in einer eigenen Klasse.

Meteorit-Zifferblätter

Metall­meteoriten, die von den Grenzen des Sonnen­systems zur Erde gelangt sind und von Asteroiden stammen, die vor Jahr­millionen explodiert sind, bilden das Ausgangs­material für das Zifferblatt der neuen Ausführungen des Cosmograph Daytona. Während ihres inter­planetaren Flugs kühlen die Bruchstücke dieses extra­terrestrischen – im Wesentlichen aus Eisen und Nickel bestehenden – natürlichen Materials nur um einige Grad Celsius in einer Million Jahren ab, was die Entstehung von einzigartigen Kristall­strukturen bewirkt, die in ihrer Besonderheit auf der Erde nicht reproduziert werden können.

Der seltene und schwer zu bearbeitende Metall­meteorit wird in dünne Scheiben geschnitten, bevor er nach einer chemischen Behandlung die ganze Schönheit seiner inneren Struktur preisgibt, die an ineinander­greifende Splitter erinnert. Diese ebenso unvorher­sehbaren wie faszi­nierenden Muster werden als „Widman­stätten-Strukturen“ bezeichnet.

Für seine Meteorit-Zifferblätter arbeitet Rolex mit namhaften Experten zusammen, und es werden nur Meteorit­scheiben verwendet, deren Oberfläche besonders reich an Formen und Reflexen ist.

Hightech-Keramik

Rolex spielte eine Vorreiterrolle in der Entwicklung von Spezialkeramik für die Fertigung von Monoblock-Lünetten und Monoblock-Zahlenscheiben. Diese Materialien, deren Farben sich durch seltene Intensität und exzellente Stabilität auszeichnen, sind äußerst kratzfest. Diese Hightech-Keramik ist inert und kann zudem aufgrund ihrer speziellen chemischen Zusammen­setzung nicht korrodieren. Die Uhrenmarke entwickelte entsprechendes Know-how und exklusive innovative Fertigungs­verfahren, die eine vollkommen unabhängige Produktion dieser Keramik­komponenten ermöglichen.

Die neue Ausführung des Cosmograph Daytona in 18 Karat Weißgold besitzt eine Cerachrom-Monoblock-Lünette aus schwarzer Keramik mit Tachy­meterskala. Die versenkten Graduierungen, Ziffern und Beschriftungen werden in einem PVD-Verfahren (Physical Vapour Deposition, physikalische Gasphasen­abscheidung) mit einer dünnen Platinschicht überzogen.

Neuer Cosmograph Daytona

Zur Galerie

  • Der Cosmograph Daytona in Gelbgold
  • Metall­meteorit-Zifferblatt mit schwarzen Totalisatoren
  • Der Cosmograph Daytona in Everose-Gold
  • Der Cosmograph Daytona in Weißgold

Das Oyster-Gehäuse, Symbol für Wasser­dichtheit

Das garantiert bis zu einer Tiefe von 100 Metern wasserdichte Oyster-Gehäuse der neuen Ausführungen des Cosmograph Daytona mit einem Durchmesser von 40 mm ist der Inbegriff von Robustheit und Zuverlässigkeit. Sein Mittelteil wird aus einem massiven Block aus 18 Karat Weiß-, Gelb- oder Everose-Gold gefertigt. Der fein geriffelte Boden wird mithilfe eines Spezial­schlüssels hermetisch verschraubt, was nur von Rolex autorisierten Uhrmachern den Zugang zum Uhrwerk ermöglicht. Die mit einem dreifachen Dichtungs­system ausgestattete und durch Nocken am Mittelteil geschützte Triplock-Aufzugskrone sowie die Drücker sind am Gehäuse sicher verschraubbar. Das Saphirglas ist extrem kratzfest. Das vollkommen wasserdichte Oyster-Gehäuse schützt so optimal das Uhrwerk in seinem Inneren.

Das Oyster-Gehäuse

Oyster- und
Oysterflex-Band

Die neue Ausführung des Cosmograph Daytona in 18 Karat Weißgold ist mit einem Oysterflex-Band ausgestattet, das auf einzigartige Weise die Robustheit und Zuverlässig­keit eines Metall­armbands mit der Flexibilität, dem Tragekomfort und der Ästhetik eines Elastomer­bands verbindet. Dieses innovative, von Rolex entwickelte und patentierte Armband umschließt zwei flexible Metall­feder­blätter – je eines pro Bandhälfte –, die aus einer Nickel-Titan-Legierung hergestellt werden. Die Federblätter sind mit hochwertigem schwarzen Elastomer überzogen, einem Material, das wenig anfällig für Umwelt­einflüsse und außer­ordentlich langlebig ist. Das Oysterflex-Band verfügt an den Innen­flächen über seitliche Polster, die maximalen Trage­komfort gewährleisten.

Zertifizierung als Chronometer der Superlative

Wie alle Armbanduhren von Rolex verfügt der Oyster Perpetual Cosmograph Daytona über die Zertifizierung „Chronometer der Superlative“ – ein Präzisions­standard, der 2015 von Rolex neu definiert wurde. Dieses Prädikat bescheinigt, dass jede Armbanduhr vor dem Verlassen der Uhren­manufaktur eine Reihe von Tests bestanden hat, die von Rolex in eigenen Labors sowie nach eigenen Kriterien durchgeführt werden.

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