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Rolex und National Geographic haben eine innovative neue Partnerschaft aufgenommen, in deren Zentrum Erforschung und Naturschutz stehen. Die beiden Organisationen blicken gemeinsam auf mehr als 200 Jahre Erfahrung bei der Unterstützung von Expeditionen zurück. Nun vereinen sie erneut ihre Kräfte, fördern Entdecker bei ihrer bahnbrechenden Arbeit und ebnen den Weg für deren Nachfolger – das alles, um die Meere, Pole und Berge unserer Welt für zukünftige Generationen zu erhalten.

B EZWINGUNG DES MOUNT EVEREST: AUF DEM DACH DER WELT

Bezwingung des Mount Everest

Seit den 1930er Jahren verlassen sich Bergsteiger unter Extrembedingungen in den Gipfeln des Himalayas auf Armbanduhren von Rolex. Bei der Expedition von Sir John Hunt zum Mount Everest im Jahr 1953, aus der Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay als die ersten Menschen hervorgingen, die den höchsten Berg der Welt bezwungen hatten, war man mit Oyster Perpetual Armbanduhren ausgestattet. Im selben Jahr und als Hommage an diese historische Leistung führte Rolex das Explorer Modell ein.

Everest-Erforschung

Oyster Perpetual Chronometer, 1953

„Wir haben die Rolex Oyster irgendwann als einen wichtigen Teil der Ausrüstung für das Bergsteigen in großer Höhe wahrgenommen.”

Sir John Hunt, Leiter der Expedition 1953

Unter dem Pol

E XPEDITIONEN UNTER DEM POL:  DIE ERFORSCHUNG WIRD ZUR BERUFUNG

Die Deepsea Under The Pole by Rolex war eine Expedition mit Pioniercharakter, bei der im Jahr 2010 die unter Wasser liegende Seite der Arktis erforscht werden sollte. Die acht Mitglieder der Expedition führten mittels Ski-Trekking und Tauchgängen in einem der rauesten Klimata unseres Planeten wissenschaftliche Untersuchungen durch und sammelten akustisches, fotografisches und filmisches Material aus der verborgenen Welt unter der polaren Eiskappe. 

Ghislain Bardout und seine Frau Emmanuelle Périé-Bardout, die die Expeditionen leiteten, haben aus ihrer Leidenschaft für die Erforschung und Entdeckung einen Beruf und eine Berufung gemacht. Ab 2017 planen das Paar und sein Team mit Under The Pole III die Erforschung von der Arktis bis zur Antarktis. Im Mittelpunkt steht die Rolle des Meeres für die Klimasensitivität und Biolumineszenz, sowie die Verbesserung der Methoden der Unterwassererforschung. Zudem sollen mit dem Projekt die zukünftigen Generationen zur Fortsetzung der heutigen Bemühungen angeregt werden.

„Unterwassererforschung ist ein nützliches Instrument bei unserem Streben nach einen Planeten mit Zukunft.“

Ghislain Bardout

D AVID DOUBILET:   FOTOGRAFIE JENSEITS DER MEERESOBERFLÄCHE

David Doubilets Fotografie

Der Amerikaner David Doubilet ist einer der bekanntesten und angesehensten Unterwasserfotografen der Welt. Schon im Alter von acht Jahren schnorchelte er vor der Küste von New Jersey. Vier Jahre später entstanden seine ersten Unterwasseraufnahmen mit einer Brownie Hawkeye-Kamera. Sein erster Artikel für National Geographic erschien im Jahr 1971. Seitdem stellt er dem Magazin immer wieder hochkarätige Bilder zur Verfügung.

Als Entdecker, Künstler, Erforscher und Beschützer der Ozeane hat er mehrere Bücher über das Meer verfasst. Doubilet hat sämtliche Weltmeere mit seiner Kamera eingefangen. Seine Bilder tragen zur ungebrochenen Faszination bei, die das Leben im Ozean auf uns ausübt, und fordern uns zugleich auf, dieses Leben zu schützen.

„Ich möchte die Wirklichkeit der Zerstörung zeigen. Man schützt nur etwas, das man liebt.“

David Doubilet

S YLVIA EARLE:              DIE PIONIERIN DER MEERE UND IHRE MISSION DER HOFFNUNG

Sylvia Earle – Expedition

Die Ozeanografin Sylvia Earle ist eine Pionierin der Tiefsee von internationalem Ruf. Seit über 50 Jahren leitet die Amerikanerin Unterwasserexpeditionen und steht nach wie vor an der Spitze der Erforschung des Ökosystems Meer.

Im Jahr 1970 führte sie ein Forscherteam an, das im Rahmen eines Studienprojekts zum Leben im Meer und dessen Auswirkungen auf den menschlichen Körper zwei Wochen in einem Unterwasserlabor verbrachte. Sylvia Earle tritt engagiert für die Bewahrung der Weltmeere ein. Mit ihrer Initiative namens will sie weltweit auf Meeresschutzgebiete aufmerksam machen und erreichen, dass 20 Prozent der Weltmeere bis 2020 unter Schutz stehen.

„Im Wissen, dass innovativste Erforschung möglich ist, dass wir etwas zum Positiven verändern können, schaffen wir dies auch. Was könnte spannender sein als dieser Gedanke und an der Wende zum Besseren teilzuhaben.“

Sylvia Earle

Tiefseetauchboot Trieste

D IE TRIESTE: EINE REISE ZUM TIEFSTEN PUNKT DES OZEANS 

Im Jahr 1960 stießen der Schweizer Meeresforscher Jacques Piccard und Don Walsh, Lieutenant der US‑Marine, in einem Tiefseetauchboot aus Schweizer Herstellung namens Trieste im pazifischen Marianengraben bis zur Rekordtiefe von 10.916 Metern vor. An der Außenseite des Bootes war eine experimentelle Oyster Uhr, die Deep Sea Special, befestigt. In einem als Challenger Deep bekannten Gebiet entdeckte das Team Lebewesen, die niemand je zuvor gesehen hatte. Der Tauchgang stellt einen absoluten Meilenstein der Tiefseeforschung dar.

„Freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre Uhr auch in 11.000  Metern Tiefe so präzise funktioniert wie an der Oberfläche. Beste Grüße“

Jacques Piccard, Meeresforscher, 1960

James Cameron und die Deepsea Challenger

J AMES CAMERON: DER FILMEMACHER UND FORSCHER STELLT SICH EINEM TIEFSEEABENTEUER

Im Jahr 2012 stieß James Cameron zum tiefsten Punkt der Erde vor, dem Marianengraben im Pazifik. Seit  1960 hatte niemand mehr diesen Tauchgang unternommen, und Cameron ist der einzige Mensch, der ihn jemals im Alleingang absolviert hat. Der Kanadier ließ sich in seinem Tauchboot DEEPSEA CHALLENGER auf eine Tiefe von fast 11 Kilometern herab und verbrachte mehrere Stunden am Meeresgrund. Dort machte er hochauflösende 3D-Aufnahmen und sammelte Proben für die Wissenschaft, die zur Identifizierung von mindestens 68 neuen Arten geführt haben. 

Bekannt ist James Cameron vor allem als Filmemacher, doch darüber hinaus ist er ein unerschrockener Forscher sowie Erfinder und Entwickler hochmoderner Technologien.

„Meine Liebe zum Kino hat nicht viel mit meinem Forscherdrang zu tun, aber sie finden doch zusammen, da ich es nicht für sinnvoll halte, einen neuen Ort zu erkunden, den niemand je gesehen hat, und keine Bilder davon mitzubringen, die man mit dem Rest der Welt teilen kann.“

James Cameron

Deep-Sea Challenge

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