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Björn Borg

Jede Rolex erzählt eine Geschichte

Der Schwede Björn Borg zählt zu den besten und erfolgreichsten Spielern der Tennisgeschichte. Er gewann 62 Einzeltitel, darunter 11 Grand-Slam-Titel. In den Jahren 1979 und 1980 belegte er jeweils Platz 1 der Weltrangliste. Borg lernte das Tennisspielen bereits in frühem Alter. Im Sommer 1973 nahm er zum ersten Mal am Wimbledon-Turnier teil; 1974, im Alter von 17 Jahren, wechselte er ins Profilager. Zu Beginn seiner Karriere als Jungstar gefeiert, wurde Borg später für seinen Spielstil, seine Ausdauer und seine ruhige Art auf dem Tennisplatz bekannt. Seine Abgeklärtheit trug ihm den Spitznamen „The Ice Man“ ein. Gleichzeitig war Borg der erste Rockstar des Tennis und trug in den 1970er-Jahren viel zur Popularität des Sports bei. 1983, mit nur 26 Jahren, gab er seinen Rücktritt bekannt. Seine Rolex ist für ihn eine Erinnerung an seine Erfolge auf dem Platz sowie an seinen Beitrag, mit dem er den Sport nachhaltig veränderte.

Rolex und Björn Borg - Jede Rolex erzählt eine Geschichte
Entdecken Sie, was Björn Borg mit Rolex verbindet. Der schwedische Tennisspieler und Rolex Markenbotschafter spricht darüber, wie wichtig ihm seine Rolex Uhr, eine Day-Date, ist.

„In jenem Moment habe ich noch nicht realisiert, was anschließend passieren würde, dass ich Teil einer neuen Ära im Tennis werden würde.“

Mein Vater war ein guter Tischtennisspieler. Einmal nahm er an einem Turnier in meiner schwedischen Heimatstadt teil, bei dem er einen Tennisschläger gewann. Den schenkte er mir. Ich war damals sieben oder acht Jahre alt. Gleich am nächsten Tag ging ich zum Tennisplatz und spielte mit ein paar Freunden. Schon nach den ersten fünf Minuten, quasi nach dem ersten Punkt, habe ich mich in diesen Sport verliebt. So fing ich mit dem Tennisspielen an.

Mit 12 Jahren spielte ich bei einem Jugendturnier. Ich führte mich unmöglich auf, meine Emotionen gingen mit mir durch: Ich warf mit Schlägern, ich fluchte, ich schummelte ... Sie können sich vorstellen – oder Sie können sich nicht vorstellen, wie ich auf dem Platz gewütet habe. Ich wurde vom Verein gesperrt und durfte ein halbes Jahr lang kein Tennis spielen. Als ich danach wiederkam, habe ich den Mund gehalten. Ich hatte Angst, wieder gesperrt zu werden. So lernte ich, meine Gefühle für mich zu behalten, mir nichts mehr anmerken zu lassen.

Ich glaube, jedes Kind will in etwas gut sein. Als ich zum ersten Mal Wimbledon gewann, war das wie ein Traum. Es war die Belohnung für all die Jahre, die viele Zeit, die Tränen und die Schmerzen, die ich auf dem Weg zum Champion auf dem Platz erlebt habe. Und dann hält man endlich den Pokal in den Händen.

„Ich glaube, sie entspricht meiner Persönlichkeit und dem, wofür ich stehe.“

In jenem Moment habe ich noch nicht realisiert, was anschließend passieren würde, dass ich Teil einer neuen Ära im Tennis werden würde. Früher war Tennis eher ein klassischer Sport. Ich jedoch wurde zu einer Art Rockstar des Tennis, danach brach eine neue Zeit an, was dem Sport im Allgemeinen aber sehr gut tat. Ich bin sehr stolz und froh, Teil dieser Ära gewesen zu sein.

Die Rolex Armbanduhr von Björn Borg

Ich habe die Uhr vor vielen Jahren gesehen und mich in sie verliebt. Es ist eine Day‑Date, sie erschien 1956 – das Jahr, in dem ich geboren wurde. Diese Uhr hat eine besondere Bedeutung für mich; aus diesem Grund trage ich sie vermutlich auch schon seit vielen vielen Jahren. Ich glaube, sie entspricht meiner Persönlichkeit und dem, wofür ich stehe.

Wenn ich meine Uhr ansehe, erinnere ich mich automatisch an die Leistungen und Erfolge, die ich auf dem Tennisplatz feiern durfte, an die großen Meisterschaften und Turniere, die ich gewann ... Die Uhr steht für den Satz: „Ich glaube an Größe. Ich habe auf dem Platz Großartiges erreicht und darauf bin ich sehr stolz.“

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