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„Zwei Stimmen kämpften in mir – die des Teufels und des Engels - und jeder fand den anderen unglaublich dumm.“

Augenzwinkernd erzählt Roger Federer, wie er mit 13 Jahren seinen Schläger in ein nagelneues Netz des nationalen Schweizer Tenniszentrums pfefferte, es zerfetzte und dafür eine Woche Strafarbeit aufbekam. Er musste früh einsehen, dass seine Zukunftschancen im Tennis auch von Selbstdisziplin abhingen, und trainierte diesen mentalen Aspekt von nun an ebenso hart wie seinen präzisen Aufschlag oder seine facettenreichen Spielzüge.

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