Die Historie von Rolex

Untrennbar mit dem Pioniergeist seines Gründers Hans Wilsdorf verbunden

Die erste
wasserdichte Uhr

1926

Die Einführung der ersten wasser- und staubdichten Armbanduhr durch Rolex im Jahre 1926 war ein bedeutender Fortschritt. Die Armbanduhr, die den Namen „Oyster“ trug, war mit einem hermetisch abgedichteten Gehäuse ausgestattet, das dem Uhrwerk einen optimalen Schutz bot.

DURCHQUERUNG DES ÄRMELKANALS

1927

Zu behaupten, eine Armbanduhr sei wasserdicht, ist eine Sache. Dies auch zu beweisen, ist eine ganz andere Sache. Im Jahr 1927 durchquerte eine Rolex Oyster, die von der jungen englischen Schwimmerin Mercedes Gleitze getragen wurde, den Ärmelkanal. Mercedes Gleitze schwamm mehr als 10 Stunden, die die Armbanduhr unbeschadet überstand.

Das Konzept der Markenbotschafter

1927

Zur Feier der Ärmelkanaldurchquerung veröffentlichte Rolex eine ganzseitige Anzeige auf der Vorderseite der Zeitung Daily Mail, in der der Erfolg der wasserdichten Uhr verkündet wurde. Dieses Ereignis war der Beginn des Konzepts der Markenbotschafter.

Perpetual-Uhrwerk

Perpetual-Uhrwerk

1931

Im Jahr 1931 entwickelte und patentierte Rolex den ersten automatischen Aufzugsmechanismus mit Perpetual-Rotor. Dieses geniale System, ein wahres Kunstwerk, bildet bis heute das Herzstück jeder modernen mechanischen Uhr mit automatischem Aufzug.

Die Überfliegung des Mount Everest

1933

Die erste Expedition zur Überfliegung des Mount Everest war mit Rolex Oyster Armbanduhren ausgestattet. Die Mitglieder der
Crew waren begeistert von der Leistungsfähigkeit dieser Uhren.

Lebensgroßes Versuchslabor

1935

Rolex erkannte die hervorragende Gelegenheit, die technische Leistungsfähigkeit der Oyster an verschiedensten Schauplätzen zu testen, zu perfektionieren und unter Beweis zu stellen. Die Welt des Sports, der Fliegerei, des Motorsports und der Erforschung und Entdeckung boten sich als  Versuchlabors an, in denen sich die zahllosen technischen Eigenschaften der Armbanduhren unter Beweis stellen konnten.

Sir Malcolm Campbell

1935

In den 1930er-Jahren entwickelte sich zwischen Rolex und einem der schnellsten Fahrer der Welt, Sir Malcolm Campbell, eine Verbindung, die ganz im Zeichen der Geschwindigkeit stand. Am 4. September 1935 stellte der „König der Geschwindigkeit“ am Steuer seines Bluebird – und mit einer Rolex am Handgelenk – auf den Bonneville Salt Flats in Utah mit rund 485 km/h einen Geschwindigkeitsrekord für Landfahrzeuge auf. Sir Malcolm brach den Geschwindigkeitsrekord für Landfahrzeuge in den Jahren 1924 bis 1935 ganze neunmal, fünfmal davon in Daytona Beach in Florida.

Ein Brief an Rolex

1935

„Mittlerweile habe ich meine Rolex Armbanduhr einige Zeit in Gebrauch, und sie hält die Zeit trotz der etwas widrigen Bedingungen perfekt.“ Sir Malcolm Campbell.

Die erste Datejust

1945

1945 ist das Geburtsjahr der Datejust, des ersten Armbandchronometers mit automatischem Aufzug, der das Datum in einem Sichtfenster auf dem Zifferblatt anzeigt. Die markante Datejust war mit einem Jubilé-Armband versehen, das eigens für diese Uhr kreiert wurde, und verfügte über eine geriffelte Lünette, die sie unmittelbar als eine Rolex erkennbar machte. Sie ist bis heute der Grundpfeiler der Oyster Kollektion. Ursprünglich als Herrenuhr konzipiert, wurden im Laufe des folgenden Jahrzehnts auch verschiedene Modelle für Damen vorgestellt.

Der geheimnisvolle Mann

1947

Im Jahre 1947 überreichte Hans Wilsdorf anlässlich des 100.000. offiziell zertifizierten Chronometers genau diese Datejust einem illustren Herrn, den er als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten unserer Zeit beschrieb. Bis heute wurde seine Identität nicht enthüllt.